Funktion - Wie funktioniert der Radwechsler zum Reifentausch - Marktkreuzer

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Einfach im Handling
Endlich rückenschonend
schwere Räder tauschen


Richtig positionieren


Das Rad wird durch den Radwechsel stabil auf 2 rollierenden Alu-Rad-Tragerollen (hier in rot abgebildet) geführt. Mittels eines Schieberegisters mit Handrad wird die Höhenanpassung des Rades vorgenommen. Das Rad kann so ab ca. 2--3cm Bodenfreiheit (abhängig der Radgröße) bequem aufgenommen werden. Daher auch für tiefergelegte Sportwagen sehr gut geeignet. Die Rollen sind so konzipiert, dass Reifen auch größer 285mm Breite aufgenommen werden können. Da keine Strebe im vorderen Bereich verbaut, kann das Rad auch über den Radwechsler hinausstehen. Die Gesamtbelastbarkeit sollte jedoch beachtet und nicht überschritten werden. Wir empfehlen eine Breite bis zu 300mm.

Mit Handrad die Arbeitshöhe einstellen


Es können Räder von 13 - 21“ aufgenommen werden. Der Außendurchmesser sollte 75cm nicht überschreiten. Bewegt wird das Werkzeug über 4 kugelgelagerte Dreh- Transportrollen. Nach der Demontage kann das Rad bequem an den Räder- Aufbewahrungsort gefahren werden. Durch rechtsdrehen der Kurbel fahren die Rollen zusammen und das Rad hebt sich. Nach links gedreht wird das Rad gesenkt. Die sehr leicht drehende Kurbel mit stabilem Drehgriff bietet ein Milimeter genaues Arbeiten auch bei Nutzung von Arbeitshandschuhen.

Drehen bis Gewindeaufnahme sichtbar


Durch die stabile und trotzdem bewegliche Radführung ist kein kräftezehrendes Heben und gleichzeitiges Drehen des Rades bei der Montage an der Achse notwendig. Der Rücken und die Knie werden stark geschont. Das Spiel mit der Suche der Schraubenaufnahme gehört ebenso der Vergangenheit an. Das Rad steht stabil auf 2 Alu-Rollen und lässt sich spielend leicht drehen. Schrauben oder Bolzen eindrehen. Festziehen. Auto ablassen und Radmuttern mit Drehmomentschlüssel nachziehen.

Tipp

Reifen-Check! Sicher ist sicher
Bevor man den Reifenwechsel plant, sollte man den Reifen auf Alter und Profiltiefe prüfen. Für das Alter gibt es zwar keine gesetzliche Vorgabe, es wird jedoch empfohlen den Reifen nach 7 Jahren auszutauschen. Wie alt der Reifen ist sagt die DOT-Zahl am Reifen aus. Steht am Reifen z.B. 1814, so ist der Reifen in der 18 Kalenderwoche im Jahr 2014 hergestellt worden.
Die Profiltiefe darf 1,6mm nicht unterschreiten, empfohlen wird jedoch 2mm. Schließlich geht es um die eigene Sicherheit, etwas Puffer tut da gut.

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